About

Hallo, ich bin Kay Müller.

Das Rhein-Neckar-Dreieck mit den Städten Mannheim, Heidelberg und Weinheim ist mein Zuhause.

Und das – ist meine Fotografie…

 

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Ich habe die Fotografie nicht gesucht. Sie hat mich gefunden.
Meine erste Fotokamera war – ein Bleistift, waren Pinsel und Wasserfarben. Ja, in meiner Kindheit und Jugend habe ich gemalt und gezeichnet. Das mache ich heute nicht mehr, das Schreiben kam mir „dazwischen“ – und damit verdiene ich heute mein Geld. Aber ein wenig Verständnis für Farben, Formen und für Licht ist aus dieser Zeit wohl doch hängen geblieben. Und die Lust am Bild. Trotzdem habe ich die Fotografie erst ziemlich spät für mich entdeckt. Dabei trat (und tritt) sie mir in meinem Arbeitsleben ständig auf die Füße.
Schon in meinem Studium in den 1980er Jahren musste ich in einem Kurs lernen, analoge Filme zu entwickeln. Und habe es sofort wieder vergessen. Während meiner kurzen Zeit in der Lokalredaktion einer Tageszeitung Ende der 1990er gab es dort noch eine Dunkelkammer. Ich habe damals zwar zu meinen Texten auch Fotos abgeliefert, aber niemals einen einzigen Film selbst entwickelt. Das finde ich heute sehr schade.
Und ich habe in der Pressestelle eines Unternehmens gearbeitet, dass ein eigenes Fotostudio betrieb. Das war mit analoger Technik vom Feinsten ausgestattet, bis hin zu großformatigen Fotoplatten war da alles möglich. Ich war oft da, habe gemeinsam mit dem Fotografen neue Bildideen für unsere Pressefotos entwickelt und bei der Arbeit mit Vergnügen den Assistenten gespielt. Wenn ich nur gefragt hätte, dann hätte ich da viel über Studiofotografie lernen können. Aber mein beruflicher Schwerpunkt war der Text …
Bis heute schreibe ich für Unternehmen und habe immer wieder auch begleitend dazu fotografiert. Und klar wurden meine Fotos bereits in Zeitungen und Magazinen abgedruckt, sogar schon, als ich noch mit analoger Technik unterwegs war. Aber so richtig „klick“ gemacht hat es bei mir erst, als ich im Sommer 2010 zum ersten Mal mit einer digitalen Spiegelreflex fotografieren konnte. Ein paar Monate später hatte ich dann selbst so eine Kamera. Zum ersten Mal nicht nur, weil ich sie brauchte, sondern auch, weil ich sie wollte!